Das Zinn
Das Zinn ist ein chemische Element, der in dem Periodensystem Sn Symbol und die Ordnungszahl 50 hat. Das Zinn ist uns schon aus der Vorgeschichte bekannt. In Bronzezeit ( die Bronze - das Gemisch des Zinns und Kupfers), sollte es aus Asien über Ägypten nach Europa gekommen sein. Die Bronze diente für dide Herstellung der Waffen,Shilde, der Ziere. Der Nammen des Elementes stammt aus einen griechischen Nammen "kassiteros" ab.
Das Zinn ist sehr selten, die wichtigste Minerale sind der Zinnstein und das Stanninol. Für ihn sind drei allotropische Modifikationen charakteristisch. Weißer Zinn (W-Zinn) ist sehr beständig in der Temperatur 13,2 Grad Celzius. Sehr zerbrechlich und leicht übergehend in den Staub ist aber der G-Zinn, aber diese Namme ist nicht korrekt, weil diese Modifikation gibt es nicht. Für die charakteristische Eigenschaften ist nur die Folge des Schmutzspuren.
Das Zinn verwendet man wegen seiner Korrosionswiderstandskraft für die oberflächigen Schutz des Eisern und stählern Objekten und wegen der Widerstandskraft vor schwachen Säuren ( zum Beispiel Zitronensäure) verwendet man ihm für den Schutz der Blechdosen (Blechdosen für das Essen und Trinken). Bekannt ist so genannter Prozess "schwimmenden" Eisen, wenn sich das Zinn bei Glasproduktion benutzt. Die Besonderkeit des Zinns ist, dass es schon bei Zimmertemperatur kristallisiert.
Schon von Jahr 2002 verbuchen wir bei disen Metall den steigender Trend auf der Börse, als sich der Preis verdoppelt hat. Zweidrittel allen produzierten Zinns an den ganzen Welt produzieren China und Indonesien und damit auch die Preise diktieren. Die Preise sollten wegen der größere Nachfrage in der Zukunft noch mehr steigen. Mit dem Zinn handelt man in London Metal Exchangu (LME). Der Handel an LME verlauft in amerikanischen Dollar pro Tonne, wobei ein Kontrakt 5 Tonne umfasst.
Sehen sie sich die Diagramme der Preisschwankung für das Zinn an. |