Das Uran
Das Uran hat man nach, im Jahr 1781 entdeckten Planeten Uran, genannt - gr. Ouranos "nebo". Entdeckt hat ihn aber ein deutscher Chemiker Martin Heinrich Klaproth (1741-1817) im Jahr 1789. Das reine Uran ist ein radioaktiver, silbern, schwerer Metall und gehört in eine Gruppe der Actinoiden. Wenn die Luft anwesend ist reagiert er unter dem Entstehen der dünnen Oxidschicht, in verstreuten Stand ist er aber
Selbstentzündlich. In Staubform fängt er an zu brennen von 170 Grad Celzius weiter, in Kompakterform aber erst bei 700 Grad Celzius. In heißen Wasser und in verdünnten Salz- oder Salpetersäure löst sich auf und dabei bildet den Wasserstoff.
Die Stoffdichte des Urans 19,16 g/cm3 ist ungefähr gleich wie Gold, aber es ist viel häufiger als Gold, Silber oder das Lebendigesilber. Wichtige Uranverbindungen sind auch der Uranoxid, das Karbid und Heksaflorid. Uranminerale sind in der Tageslicht ( die Ausnahme ist Uranoxid) häufig gelb oder grün, unter UV Strahlen haben sie eine fluoreszierende grüngelbe Farbe. Für menschlichen Organismus sind das Uran und seine Legierungen sehr giftig und wegen der Radioaktivität verursacht er auch den Krebs.
Triuranoxid oder besser bekannt unter die Formel "U3O8", ist der wichstigste Bestandsteil des Uranerzes. Der Uranoxid ist erster Zwischenprodukt, der man bei Zersetzung der Uranerzes bekommt, bevor sich dieser in Uranoxid verändert. Das Konzentrat 70%-90% der Stoffdichte (U3O8) nennt man Yellowcake ( der gelbe Keks) wegen seine gelbe Farbe.
Die Urankonzentrationen betonen in %U inzwischen aber neigen die Baufirmen zu wirksamen Angabe % U3O8, der 0,84% des Uran vorstellt. Dabei wiedergibt man die Voratte in Tonnen des Urans inzwischen aber die Baufirmen wünschen sich die Angaben in Pfunden U3O8. Ein Million Pfunde U3O8 ist gleich wie nur 385 Tonnen ( 1 Pfund = 0,453592 kg). Die Uranvorräte an der Welt sind je nach geologischer Zusammensetzung, der Größe, der Konzentration und der Eignung für die Abbau, verschieden. Die Lager teilen sich in die Kategorien je nach der Verläßlichkeit ein.
Die Jahresproduktion des Urans hat im Jahr 2005 mehr als 40.000 Tonnen zusammengetragen. Australien und Kanada machen zusammen mehr als die Hälfte des Urans. Ihm folgen: Kasachstan, Russland, Namibia, Nigeria Usbekistan und USA. Die größten Uranvorräte befinden sich in Australien und Kasachstan, welchen folgen Kanada, USA und Südamerika.
Der größte Uranhersteller der Welt ist CAMECO CORP. (CAN) und Rio Tinto Plc/Ltd. (VB, AUS). Mit großem Rückstand folgen BHP Billiton Plc/Ltd. (VB, AUS), Areva NC (F), wie auch die Börsengeselschaften TVEL Corp. (RUS) und Heatgrößtehgate Ressources Ltd. (AUS). Den restlichen Teil ( 1 jährlichen Produktion) bedecken andere Geselschaften. Die Liste von ungefähr 500 vorhandenen Firmen, zusammen mit vielen Exporteuren, können sich and der Uranliste der Bergwerken finden.
Der Preis des Urans, der bestimmt gegenwärtig einmal pro Woche, ist nur von Januar 2005 bis April 2007 von 20 bis 100 amerikanischen Dollars für Pfund U3O8 gewachsen.
Der Uranhandel ist strengen Staatsvorschriften untergeworfen. Internationale Agentur für die Atomenergie (IAEA) kontrolliert die Exportueren des Urans hinsichtlich bilateralen Vertraege für jeden Zielstaat. In Vortraegen sind nur die Zivilverwendungen des Urans und auch die Überwachungsmöglichkeiten bestimmt. Bis jetzt handelte man mit dem Uran U3O8 nur an bilateralen Niveau, das bedeutet, dass sich beide vertragsmäßige Partner für den Preis bedingen. In Liefertermine bestimmt man die Gültigkeit, die 10 Jahre umfassen kann. An Rohstoffbörsen handelt man bis disen Datume mit dem Uran nicht und auch die Terminkontrakte und die Zertifikate existieren nicht. Allerdings ha NYMEX dafür gesorgt, dass es von Mai 2007 mit dem onzentrierten Urandioxyd und/oder U3O8 zu handeln möglich ist. Die Preisbestimmung findet einmal pro Woche statt.
Sehen sie sich die Diagramme der Preisschwankung für das Uran an. |