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Das Molybdän
Das Molybdän hat man im Jahr 1782 erfunden. Weil das Mineral Molybdänit sehr den Mineral Bleiglanz ähnlich ist, hat der Element fälschlicherweise den Nammen nach der griechischen Alphabet, "molybdos" - das Blei, bekommen. Im Jahre 1778 hat C. W. Scheele aus dem Molybdänit den Molybdäniten Oxid vorbereitet. Dieser Mineral hat im Jahr 1782 mit der Hilfe des Kohlenstoffes P. J. Hjelm reduziert.
Das Molybdän ist ein sehr seltenes Element, doch ziemlich erweitert. Man bekommt ihn mit der Röstung des Molybdäniten(IV) Oxids. Den Oxid wird reduziert oder mit dem Alluminium (alumotermisch) oder mit dem Wasserstoff gemischt. Das Molybdän ist an der Luft beständig und ist nicht löslich in Säuren. Reiner Molybdän ist als der Träger für die Faden in Glühbirnen verwendet. Ferrmolybdän wird für die Stahle aus Molybdän verwendet.
Sehen sie sich die Diagramme der Preisschwankung für das das Molybdän an. |
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Andere Industriemetalle:
Mineralsand, Nickel, Tantalus, Wolfram, Zink, Zinn, Stahl, Aluminium, Blei, Eisen, Kupfer |
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