Das Äthanol
Das Äthanol (das Äthylalkohol) wird als der Brennstoff schon seit jeher benutzt, aber nur wie behelfsmäßiges oder notdürftiges Brennstoff. Es brennt ruhig und voll auch ohne speziellgeformter Feuerung. In der Periode der Energiekrise in Jahren 1973 - 1986 begann die massenhafte Verwendung des Äthanols als Brennstoff, den aus erneuerungsfähigen Energiequellen bekommen ist, vor allem aus Biomasse.
Das Äthanol sollte teilweise den Benzin in dem Verkehr wechseln. In gegenwärtigen Benzinmotore können wir die Mischung bis E10, das ist 10% des zu dem Benzin zugemischten Äthanols, in angepaßten Motoren aber auch reines Äthanol. Das Gemisch des Äthanols und Benzins hat höhere Oktanzahl, aber Äthanol ist weniger Energieausgiebig. Das Äthanol ist mehr geeignet auch wie der Brennstoff für die Brennzelle, für die direkte Umwandlung der Chemischenenergie in den Strom. Zunächst bekkomt man den Äthanol aus Biomasse mit Zuckerfermentation.
Die Energiewirksamkeit des Äthanolerwerbs aus dem Zucker oder anderen tiefpolymeren Kohlehydraten ( aus Getridekorn oder Meiskorne) ist niedrig. Über den Meiserwerb verläufte sogar eine Debatte und zwar ob es mehr Energie produziert wird als es nötig ist zu einlegen oder nicht. Die Wirkung ist sicher positiv, wenn uns gelingt den Äthanol aus Zellulosereste der Feldfruchter oder aus absichtlich gezüchtetes schnelwachsendes Gras zu bekkomen. In Brasilien haben sie schon angepaßte Motore hergestellt. Die können hydrierten Äthanol, also die Mischung, die aus 93% benutzen Äthanol und 7% Wasser entsteht, benutzen.
Im Jahr 2004 war ungefär 42 Milliarden Liter Äthanol hergestellt; Brasilien hat 16,4 Milliarden produziert. Das Äthanol ist zwar auch Alkohol, den die Alkoholgetränke enthalten. Es ist ein farbloser Stoff. In größeren Konzetrationen und Mengen ist es giftig. Das Genißen des Äthanols bei Menschen verursacht kurzdauernde, manchmal vorteilhafte psychophysische Reaktionen und eine Süchtigkeit. In der Natur verarbeiten ihn die Hefepilze aus dem Zucker mit alkoholischer Gärung, man bekommt ihn auch in Petrochemie, aus Erdölderivaten, insbesondere mit der Oxydation des Äthylens.
Sehen sie sich die Diagramme der Preisschwankung für das Äthanol an. |